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Rund 50% der Wärme geht durch die Gebäudehülle verloren, weitere 30% durch die Fenster. Gerade ältere Gebäude und Bauteile sind heute nicht optimal isoliert und verursachen unnötig hohe Energie- und Umweltkosten. Und damit sind nicht nur Wohngebäude gemeint: Auch Stallungen, beispielsweise von Schweinen oder Hühnern, sind oft schlecht gedämmt und richtige Energiefresser. Der Gebäudepark der Schweiz ist für über 40% der gesamten CO2-Emissionen verantwortlich.

Beim Grossteil der landwirtschaftlichen Gebäude besteht ein grosses Optimierungspotenzial. Gerade die Sanierung von Dachflächen ist sehr energie- und kosteneffizient, was bei landwirtschaftlichen Gebäuden mit grossen Dachflächen interessant ist und sich auch gut mit anderen Massnahmen, beispielsweise der Energieproduktion aus Sonne, kombinieren lässt.

Durch die Teilsanierung von den Wohngebäuden in der Landwirtschaft lassen sich bis 2030 etwa  875 GWh/a einsparen.