Um die Klimaerwärmung auf 1.5 Grad zu beschränken, müssten die Netto-CO2-Emissionen bis 2050 auf Null sinken. Dies würde starke Änderungen in Lebensweise und Ernährung der globalen Bevölkerung voraussetzen. Der Milch- und Fleischkonsum in Europa müsste sich halbieren, um eine Erwärmung von mehr als 1.5 Grad zu verhindern.

Zukünftig muss vermehrt mit starker Trockenheit oder Nässe gerechnet werden. Laut Christophe Notz vom Forschungsinstitut für Biologischen Landbau FiBL, ist die Verringerung der Besatzdichte auf den Betrieben langfristig der erfolgreichste Ansatzpunkt, um der Herausforderung Klimawandel zu begegnen.

Beim Schloss Watt in Mörschwil wurde 1981 eine der ersten Biogasanlagen erbaut. Die Anlage warf bis 1998 keinen Gewinn ab, blieb aber ständig in Betrieb. Andreas Boschung entschied sich dann für einen Neubau, der über eine Million Franken kostete, doch die Investition lohnte sich. 

AgroCleanTech setzt sich für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in der Landwirtschaft ein. Mit dem Energie- und Klimacheck werden jährlich in landwirtschaflichen Schulen angehende Landwirtinnen und Landwirte sensibilisiert, wie sie klimafreundlich produzieren können. Dennoch setzt die Öffentlichkeit vereinfacht und weil es gerade so gut ins Bild passt die Klimaanstrengungen der Schweizer Landwirtschaft mit der SVP-Politik gleich. Ein weiterer Beitrag dieser Art ist auf der Newsseite "Das Lamm" erschienen.

Eine mögliche Lösung für die Reduktion von Schadstoffemissionen aus Dieselabgasen bieten E-Traktoren. Mit dem Fendt e100 Vario wird der erste, rein elektrisch betriebene Kompakttraktor getestet.

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