Die Forschungsanstalt Agroscope verglich die Kohlenstoffeinträge von extensiven und intensiven Anbausystemen. Die Ergebnisse von Langzeitversuchen widerlegen die bisherige Annahme, dass mehr oberirdische Biomasse eine höhere Speicherung von Kohlenstoff im Boden bedeutet.

Die Ernährung hat mit 20-30 % einen großen Anteil an den klimarelevanten Treibhausgasemissionen in Österreich. Ein klimafreundlicheres Ernährungsverhalten senkt nicht nur Treibhausgasemissionen, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf die menschliche Gesundheit, den globalen Landverbrauch und damit auch auf die Ernährungssicherheit. Das FiBL Österreich hat im Rahmen des Klimaforschungsprogramms StartClim in Kooperation mit dem Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit (Universität für Bodenkultur, Wien) berechnet, wie sich vier unterschiedliche Ernährungsweisen auf Treibhausgasemissionen und Bodenverbrauch auswirken.

Das Pilotprojekt für einen Methanisierungsreaktor und die Integration einer Power-to-Gas Anlage1 in einer Druckreduzier- und Messstation (DRM-Station)2 in Sitten ist die erste seiner Art in der Schweiz. Das Projekt, das seit Anfang September 2020 vor Ort in einem industriellen Umfeld getestet wird, wurde von EPFL-Wallis in enger Zusammenarbeit mit Gaznat und mit der Unterstützung von Innosuisse entwickelt.

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