Aufgrund des klimaschädlichen Methangases wird die Haltung von Wiederkäuern stark kritisiert. Was die Bewirtschaftung des Graslandes im Berggebiet betrifft, zeigen jedoch neuere wissenschaftliche Studien aus der Sicht des Klimaschutzes ein deutlich besseres Ergebnis als bisher angenommen.

Eine Studie des FiBL belegt, dass die Anwendung agrarökologischer Methoden die Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel erhöht und zum Klimaschutz beiträgt. Schlüsselelemente sind etwa eine verbesserte Bodengesundheit, eine erhöhte Biodiversität und eine hohe Diversifizierung innerhalb landwirtschaftlicher Produktionssysteme.

Ein österreichisches Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, um über die Holzvergasung Wasserstoff zu produzieren. Dieses Verfahren ist umweltfreundlicher und günstiger als die Produktion durch Windränder oder Photovoltaik.

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