Mehr als die Hälfte landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen der Schweiz stammen aus der Milchprduktion. Im Projekt «Klimaschonende und ressourceneffiziente Milchproduktion KLIR», durchgeführt von der Aaremilch AG, entwickelte die HAFL ein Modell zur Berechnung der Emissionen auf Betriebsebene sowie zur Prüfung verschiedener Reduktionsmassnahmen. 

Die Forschungsanstalt Agroscope verglich die Kohlenstoffeinträge von extensiven und intensiven Anbausystemen. Die Ergebnisse von Langzeitversuchen widerlegen die bisherige Annahme, dass mehr oberirdische Biomasse eine höhere Speicherung von Kohlenstoff im Boden bedeutet.

An der diesjährigen Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Agrarwissenschaft und Agrarsoziologie wurden viele Wege für die Landwirtschaft aus angewandter wissenschaftlicher Persepektive aufgezeigt, um den zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen.

Die Ernährung hat mit 20-30 % einen großen Anteil an den klimarelevanten Treibhausgasemissionen in Österreich. Ein klimafreundlicheres Ernährungsverhalten senkt nicht nur Treibhausgasemissionen, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf die menschliche Gesundheit, den globalen Landverbrauch und damit auch auf die Ernährungssicherheit. Das FiBL Österreich hat im Rahmen des Klimaforschungsprogramms StartClim in Kooperation mit dem Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit (Universität für Bodenkultur, Wien) berechnet, wie sich vier unterschiedliche Ernährungsweisen auf Treibhausgasemissionen und Bodenverbrauch auswirken.

02
Dez
Grand Hôtel des Bains
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Yverdon-les-Bains

27
Jan
Agroscope oder online
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Zürich

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