Die Forschungsanstalt Agroscope verglich die Kohlenstoffeinträge von extensiven und intensiven Anbausystemen. Die Ergebnisse von Langzeitversuchen widerlegen die bisherige Annahme, dass mehr oberirdische Biomasse eine höhere Speicherung von Kohlenstoff im Boden bedeutet.

Die Ernährung hat mit 20-30 % einen großen Anteil an den klimarelevanten Treibhausgasemissionen in Österreich. Ein klimafreundlicheres Ernährungsverhalten senkt nicht nur Treibhausgasemissionen, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf die menschliche Gesundheit, den globalen Landverbrauch und damit auch auf die Ernährungssicherheit. Das FiBL Österreich hat im Rahmen des Klimaforschungsprogramms StartClim in Kooperation mit dem Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit (Universität für Bodenkultur, Wien) berechnet, wie sich vier unterschiedliche Ernährungsweisen auf Treibhausgasemissionen und Bodenverbrauch auswirken.

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